... und Auflistung der Änderungen auf dieser Website

16.04.2010:
Die Domain "kein-ihkw-andernach.de" wurde mit sofortiger Wirkung vom "Verein zur Reinhaltung der Luft im Neuwieder Becken e.V." übernommen.
23.09.2009:
Die SGDN hat Mitte August bezüglich des Störfalls vom 22.07.2009 auf eine Anfrage reagiert, hier das Antwortschreiben.
16.08.2009:
Archiv / Presseartikel um Leserbriefe aus der Rhein-Zeitung vom 10.08.2009 und 11.08.2009 ergänzt:
Geruchsbelastung vor Störfall - und Betreiber geht es nur um Profit
03.08.2009:
Archiv / Presseartikel um Artikel aus der Rhein-Zeitung vom 24.07.2009 ergänzt:
Nach Brand laufen Ermittlungen - plus Leserbrief zum Störfall für "Blick Aktuell" von Lars Ebert
Der Betreiber hat übrigens "ganz vergessen", den Störfall auf seiner Website zu erwähnen ... [ach ja?]
21.03.2009:
Archiv / Presseartikel um Artikel aus der Rhein-Zeitung vom 21.03.2009 ergänzt:
Rasselstein-Kraftwerk in Andernach ist am Netz
Pressemitteilung des Vereins zur Eröffnung des IHKW vom 20.03.2009 (pdf, 16 KB)
Video der Demo, mitgeschnitten bei der SWR-Landesschau am 20.03.2009 
13.03.2009:
Archiv / Presseartikel um Artikel aus der Rhein-Zeitung vom 13.03.2009 ergänzt:
Neuwieder kämpft weiter für gute Luft
07.03.2009:
Archiv / Presseartikel um Artikel aus der Rhein-Zeitung vom 07.03.2009 ergänzt:
Klima-Gutachten gefordert
Ortsbeiräte aus Feldkirchen und Irlich sind einer Meinung - jetzt ist die Verwaltung am Zug.
03.03.2009:
Zwei Scans aus dem Mitarbeiterblättchen "Rasselstein Info 1_2009":
... und wer jetzt hofft, die Inbetriebnahme des "ach so tollen" IHKW könnte der Luft im Neuwieder Becken nur Gutes tun, der möge sich bitte mal die folgende Grafik über die Feinstaubwerte (PM10) in Neuwied vom 01.12.08 bis 01.02.09 anschauen. Ob da ein Zusammenhang besteht?

Mir sieht der gravierende Anstieg der PM10-Werte, übrigens OFT und WEIT übder den zulässigen Grenzwert hinaus, arg verdächtig aus ...
Zur Erinnerung: Das alte Kesselhaus wurde am 23.12.2008 stillgelegt, seitdem läuft die Müllverbrennungsanlage.
Hier alle Messwerte in Rheinland-Pfalz -->>
(2x Neuwied anklicken, weiter, PM10 anklicken, Monatsübersicht anklicken, weiter, zuletzt den Zeitraum auswählen und aktualisieren)
23.02.2009:
IHKW Einweihung am 20.03.2009 um 10 Uhr
22.02.2009:
Links um Verweis zu Scheidungen.pro ergänzt.
14.11.2008:
Im ZDF wurde vergangenen Monat ein interessanter Beitrag zum Thema "Millionenprofite mit Müllverbrennung" ausgestrahlt.
Er war extrem sehenswert!
Meine Erkenntnis daraus: Wir sind alle Esel!
Zum Frontal21-Video via Archiv -->
04.11.2008:
Links um Verweis zur Aktionsgemeinschaft Hafenlärm Andernach ergänzt.
In Andernach soll es in Zukunft nicht nur ein luftverpestendes EBS-(Müll-)Kraftwerk, sondern auch noch weniger Nachtruhe geben - Thema: "Hafen"! :-(
28.10.2008:
Lars Ebert schrieb an Marie-Luise Dött, Mitglied im Deutschen Bundestag.
Diese Dame ist Vorsitzende der Arbeitsgruppe Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, zusätzlich umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
Lesen Sie hier die Zeilen von Herrn Ebert und die Antwort darauf:
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Neuwied, 07.10.08 Sehr geehrte Frau Dött, Wie schon gesagt, habe ich vor dem OVG Koblenz gegen den Genehmigungsbescheid des IHKW-Andernach (Industrieheizkraftwerk, welches mit EBS, also Müll-Brennstoff, betrieben wird) geklagt. Die Klage wurde abgewiesen, die Rauchgasreinigungssanlage sei genehmigungskonform, da es die Grenzwerte der 17. BImSchV einhalte. Bisher wurden Müllverbrennungsanlagen zum großen Teil durch Unternehmen gebaut, die in irgendeiner Form kommunal kontrolliert wurden, wo Stadträte in den Aufsichtsräten der entsprechenden Firmen sitzen etc. Vielleicht war das auch einer der Gründe, warum bei vielen alten Müllverbrennungsanlagen deutlich mehr im Hinblick auf Filtertechnik getan wurde, als es nach dem Gesetz notwendig gewesen wäre. Kurz: Es werden in vielen älteren Müllverbrennungsanlagen, mittels Einsatz qualifizierter Filtertechnik, die Grenzwerte der 17. BimSchV deutlich unterschritten - auf freiwilliger Basis. Wir reden bei den EBS-Kraftwerken, meist Anlagen der Kraft-Wärme-Koppelung, aber von Anlagen der Privatwirtschaft. Es zeichnet sich hierbei ab, dass private Investoren eben nur das gerade so Notwendigste an Filtertechnik einbauen und dennoch gemäß 17.BImSchV eine genehmigungsfähige Anlage haben. Beispiel NOx: Als Stand der Technik ist definiert das SCR-Verfahren, ein katalytisches Reinigungsverfahren. Die BREFF-Blätter empfehlen diese Technik, auch insbesondere bei größeren Kraftwerken. (Anmerkung: Das IHKW-Andernach ist groß!). In den BREFF-Blättern steht auch, dass (schlechtere) SCNR-Verfahren aufgeführt, aber eben nicht als die für große Anlagen optimale. Der Anlagenbetreiber aber beruft sich auf die BREFF-Blätter, beide Techniken seien aufgeführt, und man halte ja die Grenzwerte ein. Dass man die Grenzwerte mittels Einsatz der SCR-Technik um ca. 2/3 unterbieten könnte, also 2/3 der Schadstoffe, die nach dem bisherigen Filter noch oben herauskommen wegfiltern könnte, spielt dabei keine Rolle. Ohnehin sind die BREFF-Blätter ja offensichtlich nicht rechtsverbindlich. EBS-Kraftwerke waren bis vor wenigen Jahren noch kein Thema. Die Entwicklung aber zeigt, dass die Gesetzgebung hier endlich einwirken muss, und die Grenzwerte für bestehende und neue Kraftwerke abgesenkt werden müssen. Ich will Sie mit Anhängen nicht überhäufen, Gutachten etc., die meine Aussagen belegen, sind aber vorhanden. Weitere Informationen auch unter: Gern stehe ich Ihnen auch telefonisch zur Verfügung. Da ich im Außendienst tätig bin, erreichen Sie mich am besten unter meiner Funk-Nummer. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung und einen regen Gedankenaustausch.
Mfg |
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Und hier die Zeilen aus Berlin. (pdf, 115 KB) |
Der Vollständigkeit halber hier die angesprochenen
BREF-Blätter zum Download. (pdf, 113 KB, siehe Seite 15)
10.10.2008:
Am 02.10. erschien in der Neuwieder Ausgabe der Rhein-Zeitung ein Artikel zum Thema "Umweltschutz bei Rasselstein". *pruuust*
Zu eben diesem Bericht "Rasselstein erhält Umweltpreis" folgten gestern 2 Leserbriefe von Neuwieder Bürgern:
08.10.2008:
Links um Verweis zur BI-Sopienhütte am Harz ergänzt.
29.09.2008:
TV-Beitrag zu EBS-Kraftwerken vom ZDF-Umweltmagazin
Das ZDF-Umweltmagazin berichtete am gestrigen Sonntag, 28. September, über den Boom der EBS-(Müll-)-Kraftwerke und die maßlos veraltete 17. BImSchV. Exemplarisch wurde hier das IHKW (auch eine nette Umschreibung!) Andernach aufgeführt.
Zum ZDF-Video -->
27.09.2008:
ZDF-Umweltmagazin würdigt Bürgerinitiative
NEUWIED. Die Bürgerinitiative "Verein zur Reinhaltung der Luft im Neuwieder Becken" kann einen Erfolg verzeichnen. Das ZDF-Umweltmagazin berichtet am morgigen Sonntag, 28. September, um 13.15 Uhr über das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitglieder. Diese haben ihre Arbeit, die sich zunächst auf technische Verbesserungen am Industrie-Heizkraftwerk auf dem Andernacher Rasselstein-Gelände bezog, in den letzten Monaten ausgeweitet. So waren Vertreter der BI bereits zu Gast bei Bundestagsabgeordneten in Berlin (die RZ berichtete). Mittlerweile melden sich Initiativen aus dem ganzen Bundesgebiet, um sich bei den Neuwiedern Rat zu holen. Im Mittelpunkt der Tätigkeit steht nunmehr die allgemeine Diskussion um die Festlegung von Grenzwerten im Rahmen der 17. Bundesimmissionsschutzverordnung. Zu einem späteren Zeitpunkt wird der Beitrag in ausführlicherer Form im Infokanal gezeigt.
Quelle: Rhein-Zeitung, Ausgabe Neuwied, 27.09.2008
Artikel als PDF-Datei downloaden
23.09.2008:
Am kommenden Sonntag wird im ZDF ein Bericht ausgestrahlt, in welchem die 17. BImSchV (Siebzehnte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes) behandelt wird. Vielleicht wird auch angesprochen, dass mehr Umweltschutz leicht machbar wäre, vom Gesetzgeber aber nicht gefordert wird?
Sendetermin:
- 28.09.2008, 13:15-13:45 Uhr
- ZDF.umwelt
19.09.2008:
Links um Verweis zur BI-Mönkeloh ergänzt.
05.08.2008:
Kraftwerk-Turbine entlüftet
Bevölkerung muss mit erhöhtem Lärm und Dampffahnen rechnen
NEUWIED/ANDERNACH. Während des gesamten Monats entlüftet die Gesellschaft für wirtschaftliche Energieversorgung (GWE) die Kesselanlagen des Industrieheizkraftwerks auf dem Andernacher Rasselstein-Gelände. Die Betreiber weisen die Bevölkerung deshalb vorsorglich darauf hin, dass es bei den Arbeiten zu erhöhtem Lärm kommen und eine bräunlich gefärbte Dampffahne entstehen kann.
Um die dabei entstehende Lärmbelästigung soweit technisch möglich zu minimieren, wird extra ein spezieller Schalldämpfer eingesetzt. Die Kessel müssen gereinigt werden, da Verunreinigungen die Turbine zerstören könnten, wenn sie in Betrieb genommen wird. Pro Werktag plant die GWE nun zwischen 6 und 22 Uhr zwei Entlüftungen, die jeweils maximal eine Stunde dauern sollen. Die Leitungen zur Turbine werden dabei mit Wasserdampf unter hohem Druck ausgeblasen. Der Dampf enthält dabei noch Verunreinigungen durch Rostpartikel. Laut GWE werden aber keine schädlichen Stoffe in die Luft abgegeben. Die Aktion soll den ganzen August dauern.
Quelle: Rhein-Zeitung - Ausgabe Neuwied vom 05.08.2008, Seite 20
(Diesen und andere Artikel finden sie auch im Archiv.)
17.05.2008:
Der "Verein zur Reinhaltung der Luft im Neuwieder Becken e.V." hält am 28.05.2008 eine außerordentliche Mitgliederversammlung ab.
Mehr auf der Seite Termine
08.05.2008:
Der "Verein zur Reinhaltung der Luft im Neuwieder Becken e.V." hat gestern einen neuen Infobrief verfaßt,
lesen können sie ihn auf der Vereinsseite.
Archiv / Presseartikel um Artikel aus der Rhein-Zeitung von heute ergänzt:
Gericht lässt eine Revision nicht zu
30.04.2008:
Archiv / Presseartikel um Artikel aus der Rhein-Zeitung vom 30.04.2008 ergänzt:
BI: Positives Fazit nach Berlin-Besuch
Die BI-Mitglieder (von links) Gunter Fröhlich, Lars Ebert und Klaus Nußbaum
trafen sich mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Sabine Bätzing, um über
Umweltthemen zu sprechen. (Foto: Rhein-Zeitung)
19.04.2008:
Archiv / Presseartikel um Artikel aus der Rhein-Zeitung vom 16.04.2008 ergänzt:
Heizkraftwerk: Privatkläger will Revision
Schön, dass auch in Andernach(!) mal was in der Presse steht! Danke RZ!
17.04.2008:
Archiv / Presseartikel um Artikel aus der heutigen Rhein-Zeitung ergänzt:
Bürger kämpfen für gute Luft
(PDF, 244 KB)
15.04.2008:
Archiv / Presseartikel um Artikel aus der heutigen Rhein-Zeitung ergänzt:
Ebert hofft auf die Richter in Leipzig
(PDF, 251 KB)
08.03.2008:
Links um Verweis zur BI-Elsterberg ergänzt - auch hier soll EBS in einem geplanten Kraftwerk zum Einsatz kommen. Und ebenso, wie in Andernach, soll an der Rauchgasreinigung gespart werden. Pfui!
29.02.2007:
Der "Verein zur Reinhaltung der Luft im Neuwieder Becken e.V." hat einen neuen Mitgliederbrief verfaßt:
IHKW-Andernach – Kläger sucht Weg vor das Bundesverwaltungsgericht
Leider wurde neben der Klage der Stadt Neuwied auch die Klage Ebert vor dem Oberverwaltungsgericht abgewiesen, dennoch schmeißen wir die Flinte nicht ins Korn!
Wie die Stadt Neuwied auch hat der Kläger Ebert in Absprache mit dem Verein Rechtsmittel gegen die Nichtzulassung der Revision eingelegt. Unser Ziel ist es, in ein Revisionsverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht zu kommen. Nach wir vor haben wir die Chance vor Gericht ein besseres Kraftwerk durchzusetzen. Es liegt an Ihnen, es liegt an der finanziellen Unterstützung, ob wir diese Chance nutzen können.
Auch unabhängig vom IHKW-Andernach: Das Thema ist alles andere als abgehakt! Wir müssen und wir werden weiter am Ball bleiben. Was, wenn der RWE-Konzern seine Pläne aus der Schublade zieht und ein Kohlekraftwerks auf dem AKW-Gelände in Mülheim-Kärlich bauen will? Auch vor diesem Hintergrund müssen wir in jedem Fall weiterkämpfen.
Es geht uns nicht darum, das Kraftwerk zu verhindern. Was wir aber zum Schutz der Menschen im Neuwieder Becken fordern, ist eine bessere Filtertechnik. Im Verfahren IHKW-Andernach geht es darum, dass wir im Neuwieder Becken in einer „Kessellage“ leben, häufige Inversionswetterlagen haben (die wie eine Dunstglocke über dem Neuwieder Becken liegen), kurz: Hier herrscht ein atypisches Ausbreitungsgebiet vor, daher fordern wir hier Maßnahmen, die über die 17. BImschV gehen. Weiter sind wir der Auffassung, dass die im Genehmigungsverfahren vom Betreiber vorgelegte (Schadstoff)Ausbreitungsberechnung defizitär ist.
Eines hat das bisherige Verfahren gezeigt: ... weiterlesen, hopp! (PDF, 12 KB)
... und hier der Artikel aus der Rhein-Zeitung vom 01.03.2008:
Lars Ebert sucht Weg vor das Bundesverwaltungsgericht (pdf, 147 KB)
28.02.2008:
Archiv / Presseartikel um Artikel aus der Blick aktuell - Neuwied vom 26.02.2008 ergänzt:
Hopp!
22.02.2008:
Archiv / Presseartikel um Leserbrief aus der Blick aktuell - Neuwied vom 19.02.2008 ergänzt:
Hopp!
01.02.2008:
Das Urteil des OVG zum Hauptsacheverfahren von Herrn Ebert liegt nun komplett schwarz auf weiß vor.
RA Roos wird bald eine Einschätzung für das weitere Vorgehen geben.
Zum Archiv
22.01.2008:
Archiv / Presseartikel um drei GWE-Trophäen aus den vergangenen Wochen ergänzt (15. u. 09. u. 08.01.2008):
Hopp!
30.12.2007:
Der "Verein zur Reinhaltung der Luft im Neuwieder Becken e.V." hat abermals einen Mitgliederbrief verfaßt:
Liebe Mitglieder und Unterstützer,
am Samstag, den 29.12.2007 stand in der Rhein-Zeitung, auch unsere Privatklage wurde abgewiesen.
Das Wichtigste vorab: Natürlich schmeißen wir die Flinte nicht ins Korn!
Wir sind enttäuscht über den Entscheid des OVG. Wir werden jetzt ... ... weiterlesen, hopp! (PDF, 12 KB)
... und hier der Artikel aus der Rhein-Zeitung von gestern:
Koblenzer Gericht weist Klagen ab (pdf, 84 KB)
... und zum Schluß ein Screenshot der OVG-Seite:
15.12.2007:
Schon mehrfach hatte ich mir die Erstellung eines Newsletters durch den Kopf gehen lassen, jetzt ist es passiert:
Da in dieser Woche auch mal eine Anfrage aus den Reihen der Einwohner des Neuwieder Beckens diesbezüglich an mich herangetragen wurde, gehe ich ab sofort diesen Weg. Also ... - melden Sie sich an! :-)
Yo, auch ich interessiere mich für den Newsletter - ich möchte mehr darüber wissen ==>>
13.12.2007:
Der "Verein zur Reinhaltung der Luft im Neuwieder Becken e.V." hat einen neuen Mitgliederbrief verfaßt.
Lesen Sie die aktuellen Neuigkeiten ... (PDF, 13 KB)
12.12.2007:
Archiv / Presseartikel um Artikel aus der heutigen Rhein-Zeitung ergänzt:
Heizkraftwerk: Gericht weist Klage der Stadt ab
(PDF, 998 KB)
01.12.2007:
Archiv / Presseartikel um weiteren Leserbrief aus der heutigen Rhein-Zeitung ergänzt:
Rasselstein-Kraftwerk: Gericht tagt erstmals am 11. Dezember
(PDF, 182 KB)
Merke: Heute Infostand des Vereins auf dem Luisenplatz!
18.11.2007:
Der Verein informierte gestern am Lidl Markt Feldkircher Bürger.

Unterstützung bekamen Sie dabei vom Ortsvorsteher von Feldkirchen, Herrn Jörg Nußbaum
17.11.2007:
Archiv / Videos um Beitrag der SWR-Landesschau vom 16.11.2007 ergänzt:
"Feinstaub in Neuwied und Messungen wegen BHKW Flohr"
15.11.2007:
Archiv / Presseartikel um Artikel aus der Neuwieder Rundschau vom 14.11.2007 ergänzt:
"Rat beauftragt Anwalt"
10.11.2007:
[Dickebackemusik ON]
"Wiiir siiingeen HUMPA, HUMPA, HUMPA TÄTERÄÄÄ ... - TÄTERÄÄÄ ... - TÄTERÄÄÄ ..."
[Dickebackemusik OFF]
Archiv / Presseartikel um Artikel aus der Neuwieder Rhein-Zeitung von heute ergänzt:
"Geulen begleitet Stadt auf Klageweg" (PDF, 192 KB)
:-)
06.11.2007:
Archiv / Presseartikel um Artikel aus der Neuwieder Rundschau vom 31.10.2007 ergänzt:
"Richtfest des IHKW wurde gefeiert"
02.11.2007:
"Wie verbrennt man Energie?"
Fast könnte man glauben, Abfall zu verbrennen sei ein Beitrag zum Umweltschutz: "Da wurde vieles initiiert, um der Bevölkerung weiszumachen, wie umweltschädlich die Anlage ist." Denn: "...profitieren die Bürger davon, dass bald in Andernach Abfall verbrannt wird". Und um abzurunden: "Lieferanten kämen etwa sogar aus Skandinavien und der Türkei". Welch Grund zur Freude: Die Luftqualität wird also besser, weil wir Abfall aus der ganzen Welt verbrennen, oder wie? Weiter der Betriebsratsvorsitzende der Firma Rasselstein: Es würde "(erneuerbare) Energie verbrannt". Wie verbrennt man denn Energie? Das Sahnehäubchen: Mit der Etikette "erneuerbare Energie" wird so getan, als ob die Abfallverbrennung sogar umweltfreundlich ist. Wer sich aber schon auf diesem Niveau unglaubwürdig macht, sollte sich wirklich nicht erdreisten, den Leuten zu erzählen, dass Ängste bezüglich der Abfallverbrennung vor ihrer Nase unbegründet sind. Wenn die Bürgerinitiative den Einbau der bestmöglichen Filtertechnik fordert, ist das letztlich doch nur Schadensbegrenzung. Billige chinesische Autos erfüllen auch europäische Zulassungsstandards, aber wie sicher diese Autos sind, zeigt uns der Crashtest.
Mal von Schadstoffen abgesehen: Noch wird Feinstaub-PM10 diskutiert, gemessen wird aber jetzt schon EU-weit Feinstaub-PM2.5, also viermal kleinere Staubpartikel. Wenn das in Grenzwerte umgesetzt wird, dann reden wir über autofreie Innenstädte, aber das Kraftwerk darf weiterhin mit einem Grobsieb arbeiten, wenn nur genug Luft in die Abgase gedrückt wird. Dann sinkt ja die Konzentration (Masse pro Luftvolumen), auf die sich die Grenzwerte beziehen. Nur: Runter kommt immer noch dieselbe Menge Staub und Schadstoffe. Am Schlimmsten ist aber, dass zu wenige die Situation verstehen wollen oder weghören.
Quelle: Christoph Braun, Neuwied
Rhein-Zeitung - Ausgabe Neuwied vom 02.11.2007, Seite 23
Hier zur PDF-Version des Leserbriefs im Pressearchiv
und:
Archiv / Presseartikel um weiteren Leserbrief aus der heutigen Rhein-Zeitung ergänzt:
Zu Lasten der Gesundheit
(PDF, 162 KB)
30.10.2007:
Es ist (endlich) so weit: Die öffentliche Verhandlung vor dem Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz beginnt!
Termin: Dienstag 11.12.2007
Beginn: 9.30 Uhr, Sitzungssaal 1
Anschrift: Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, Deinhardplatz 4, 56068 Koblenz.
29.10.2007:
Ooops ... - fast wäre ein interessanter Artikel aus der Rhein-Zeitung vom 10.10.2007 an meinem Archiv vorüber gezogen. "Mille Grazie" an Herrn M. aus Neuwied-Feldkirchen für den freundlichen Hinweis! :-)
EU verschärft die Feinstaub-Regeln
(PDF, 323 KB)
28.10.2007 - Posse zum Sonntag:
Es ist wirklich nicht zu fassen ... :
Die Fa. Rasselstein setzt bei ihrer - ach so tollen - Müllverbrennungsanlage nur das M I N D E S T M A S S an Filtertechnik ein, prahlt aber bei jeder sich nur bietenden Möglichkeit mit "Gesundheit für Mitarbeiter" (siehe z.B. dergesunderhaltendebetrieb.de/) !?
Nicht nur das. Auch scheut man sich bei Rasselstein nicht, in einem in diesem Sommer erstellten Firmenprospekt von "U M W E L E N G A G E M E N T" zu sprechen ... (Zitat: "Das Umweltengagement von Rasselstein ist Treiber einer nachhaltigen Entwicklung; nationale und internationale Recyclingvorschriften werden im Interesse einer intakten Umwelt regelmäßig übertroffen." Zitatende.)
[Quelle: Link zu Rasselstein-PDF (siehe Seite 10, unten)]
Bezieht sich das Umweltengagement bei Rasselstein nur auf sichbare(!) Dinge? Nur auf recycelbares Weissblech? Hat man Hoffnung, dass das "bißchen" Dreck in der Luft nicht weiter auffällt?
Gehen Sie doch mal auf die Seite "Nachhaltigkeit" bei Rasselstein.
Dort finden Sie eine ordentliche, ansprechende Seite. Man sieht ein nettes Foto mit einer Kläranlage ...
Toll, oder!?
Für mich nicht so ganz. Denn wenn man bei Rasselstein Wert auf saubere Umwelt legen würde, so hätte man doch wenigstens mal mit unseren Vereinsmitgliedern, mir oder Herrn Ebert über unser aller Anliegen sprechen können ... !?
Statt dessen läßt man auch noch einen wahrscheinlich falsch informierten Betriebsratsvorsitzenden auf einer Feier zu Wort kommen, wo dieser dann gnadenlos von "Geld sparen" spricht ...
Ich fasse es nicht ... *kopfschüttel*
Der Oberbrüller des Betriebsratsvorsitzenden Stenz ist seine vergebliche Suche nach Negativem bei der Durchleuchtung der Anlagenschadstoffe. Wenn das "... ein wichtiger Schritt in die Zukunft" sein soll, dann kann ich nur hoffen, dass wir nicht alle in einem Boot sitzen und alle auf einer Seite sind ...
Lieber Rasselstein, liebe GWE, liebe SGDN:
(dass Sie alle hier oft genug reinschauen sagen mir meine Server-Logfiles - leugnen wäre zwecklos)
N I E M A N D möchte das Kraftwerk behindern / verhindern / verkleinern / rosa anstreichen ... - aber wir alle brauchen
F I L T E R, F I L T E R, F I L T E R !!!
Ich kann nur hoffen, dass das jetzt eeendlich mal angekommen ist ...
27.10.2007:
Kaum ist das Richtfest vorüber, die Aussagen Ahnungsloser in TV und Presse von uns für's Erste verdaut, die Website durch
ergänzt - schon erscheinen die nächsten Zeilen:
Pressemitteilung von Lars Ebert (Kläger) vom 27.10.2007
An die
Rhein-Zeitung Neuwied
Lokalredaktion
Artikel vom 27.10.2007 "IHKW: Richtfest auf dem Rasselsteingelände"
Hier: Äußerungen des Betriebsratsvorsitzenden
Sehr geehrte Damen und Herren,
auf die Äußerungen des Betriebsratsvorsitzenden der Firma Rasselstein, Herrn Wilfried Stenz, muss ich einfach reagieren. Leider waren wir als Kritiker des IHKW-Andernach ja nicht eingeladen, sonst hätte ich sicherlich schon dort das Wort ergriffen.
Mit seiner Äußerung des Betriebsratsvorsitzenden der Firma Rasselstein, es werde kein Müll, sondern erneuerbare Energie verbrannt, zeigt sich für mich wieder einmal: Rasselstein will das Kraftwerk lie-ber schöner reden, als es besser zu machen. Glaubt Herr Stenz allen Ernstes die Schadstoffbelastung werde geringer, wenn er dem Brennstoff, der aus Müll hergestellt wird, einen schöneren Namen gibt? Weiter sagte Herr Stenz: "Der Betriebsrat habe sich mit möglichen Emissionen der neuen Anlage be-fasst, habe aber nichts Negatives feststellen können". Entweder hat der Betriebsrat die vorliegenden Gutachten nicht verstanden, bzw. nicht gelesen, oder aber er hat eine andere Definition von "Negativ" als ich. Selbst der Anwalt der Betreibergesellschaft hat es im Erörterungsverfahren ja noch nicht ein-mal bestritten, dass es mittels Einsatz weiterer Technik möglich wäre die Schadstoffbelastung weiter zu senken, jedoch sieht er es nicht für nötig an diese Technik im IHKW-Andernach auch einzubauen.
"Stand der Technik " definiert der Betreiber mit der gerade so nötigsten Technik, um die Grenzwerte eben so einzuhalten. In dem derzeit laufenden Verfahren wird eben diese Diskrepanz klar aufgezeigt. Nur ein Beispiel: Mit qualifizierter, auf dem Markt verfügbarer, und zudem in ca. 50 % der Kraftwer-ke eingesetzten Technik wäre es möglich, die NOx Belastung um ca. 2/3 zu reduzieren. Diese Technik findet aber im IHKW-Andernach keinen Einzug, weil der Betreiber diese Technik als nicht notwendig ansieht. Das geht zu Lasten der Gesundheit (wenn das nicht negativ ist, ja dann weis ich es nicht!).
Rasselstein zieht den Nutzen aus dem Kraftwerk, aber die Verantwortung für die Gesundheit der Bür-ger will sich der Konzern entziehen. Da wird offensichtlich lieber der Betriebsrat vorgeschickt, der dann abenteuerliche Erklärungen abgibt. Warum wirkt Rasselstein nicht auf den Betreiber ein und sorgt dafür, dass die Schadstoffbelastung minimiert wird? Das Kraftwerk steht auf dem Gelände Ras-selstein, Rasselstein hat das Grundkonzept entwickelt und Rasselstein selbst hat sich die GWE als Betreiber ausgesucht. Gern hätten wir, also der Verein zur Reinhaltung der Luft im Neuwieder Be-cken e.V und ich als Kläger, Gespräche mit dem Betreiber geführt, um ggf. auch außergerichtlich zu einer für alle Seiten tragbaren Lösung zu kommen, jedoch haben sowohl Rasselstein als auch die GWE es bis heute abgelehnt mit uns Gespräche zu führen. Nun wird das ganze vor Gericht entschie-den werden. Gerade auch mit Hinblick auf die besondere Topographie des Neuwieder Beckens mit seiner Kessellage und der häufigen Inversionswetterlage stehen die Chancen vor Gericht gut, deutliche Verbesserungen zu erreichen. Was wir auf dem Weg dahin aber brauchen ist die Unterstützung der Bürger!
(Kläger)
02631 / 72042
www.kein-ihkw-andernach.de
26.10.2007:
Das Richtfest ist vorüber, die Fotoseite dazu online.
Wenn Sie schon immer mal wissen wollten, wie man "Konflikte lösen" kann, so schauen Sie sich unbedingt den Lösungsvorschlag der Firma Rasselstein an. Ich sag' nur "Blumenkübel" ... *pruuust*
26.10.2007:
15 Uhr: Während man sich in Andernach den Ranzen füllt, mache ich mich mal über die geschossenen Fotos her...
Das Eintreffen der geladenen Gäste zum Richtfest war sehr informativ für uns - aber dazu später mehr ... - ich melde mich voraussichtlich noch heute mit Fotos wieder. Nur so viel vorab: Man hat uns erwartet! :-))
Bis später ...
25.10.2007:
Morgen ist Richtfest beim IHKW - ein Einladungsschreiben finden Sie auf der Terminseite. ;-)
23.10.2007:
Diesen Sommer stellten DIE GRÜNEN im Bundestag den Antrag, die
"Grenzwerte bei Müllverbrennungsanlagen dem technischen Fortschritt anpassen und deutlich absenken" (pdf, 60 KB)
Nichts Anderes als eine Müllverbrennungsanlage stellt das IHKW Andernach dar,
daher lese ich mir die 1½ Seiten des Antrags gerne durch - hopp!
19.10.2007:
Wochenendtipp:
Sie haben vergessen, was ab kommendem Jahr im IndustrieHeizKraftWerk Andernach in großem Stil verbrannt werden soll?
Interessantes über die Aufbereitung von Ersatzbrennstoff (EBS) zeigt die Firma Doppstadt - ein Unternehemen für Umwelttechnologie - in informativen 3D-Animationen und Kurzvideos.
Schauen Sie mal rein und behalten dabei im Hinterkopf, dass die Verbrennungsabgase nur minimal(!) gefiltert werden sollen.
Rasselstein und GWE sollten sich schämen - tun sie aber nicht ...
18.10.2007:
Für Neuwieder beginnt jetzt die entscheidende Phase im Verfahren gegen Rasselstein-Kraftwerk
NEUWIED/ANDERNACH. Für Lars Ebert, Kläger gegen das im Bau befindliche Industrieheizkraftwerk (IHKW) Andernach, las sich der RZ-Artikel vom 15. Oktober über den Baufortschritt des Kraftwerks so, als wäre mit dem Baufortgang jeglicher Widerstand dagegen zwecklos.
Deshalb macht Ebert deutlich: "Trotz Klageverfahren wird das IHKW-Andernach derzeit weiter gebaut, jedoch baut der Betreiber auf sein eigenes Risiko." Ebert, der wie die Stadt Neuwied, Kläger gegen den Bau ist,erinnert daran, dass auch das Atomkraftwerk Mülheim-Kärlich zunächst gebaut und erst nach Inbetriebnahme mittels Klage vom Netz genommen wurde.
Für Ebert beginnt erst jetzt die entscheidende Phase vor Gericht. Ebert betont, dass es ihm nie darum ging, das Kraftwerk zu verhindern, die Frage sei vielmehr, ob Müll als Energieträger im Neuwieder Becken sinnvoll ist. Der Bürgerinitiative geht es darum, bessere Filter- und Messtechnik mittels Klage durchzusetzen. Für den Kläger setzt der Betreiber nur auf die "nötigste Technik", um die Grenzwerte "eben so einzuhalten".
Eben das werde im laufenden Verfahren aufgezeigt. Dabei wäre mit auf dem Markt verfügbarer Technik die Stickstoffdioxid-Belastung um Zweidrittel zu reduzieren. Der Betreiber sieht dagegen diese Technik als nicht notwendig an. Da Rasselstein das Kraftwerkskonzept entwickelt und die GWE als Betreiber ausgesucht hat, ist es für Ebert ein Unding, dass Rasselstein hingehe und behaupte, man habe nichts mit dem Kraftwerk zu tun.
Quelle: Rhein-Zeitung - Ausgabe Neuwied vom 18.10.2007, Seite 11.
Hier zur PDF-Version des Artikels im Pressearchiv
15.10.2007:
Pressemitteilung von Lars Ebert als Reaktion auf den gestrigen RZ-Artikel Kraftwerksbau: Hälfte ist geschafft (505 KB):
IHKW-Andernach: Trotz laufendem Klageverfahren wird das IHKW-Andernach derzeit weiter gebaut, jedoch baut der Betreiber auf sein eigenes Risiko.
Auch das AKW Mülheim-Kärlich wurde erst gebaut und erst nach Inbetriebnahme mittels Klage vom Netz genommen. Der Baufortschritt hat also entgegen dem, was uns der Betreiber glauben machen will, nichts mit dem Ausgang des Verfahrens zu tun. Vielmehr beginnt jetzt erst die entscheidende Phase vor Gericht. Genau dafür braucht es die Unterstützung der Bürger.
Es ging uns nie darum das Kraftwerk zu verhindern, Rasselstein braucht Energie. Die Frage aber ist nach wie vor, ob Müll als Energieträger im Neuwieder Becken sinnvoll ist, wir verneinen das entschieden. Des weiteren gibt es nachweislich wesentlich(!) bessere Filter- u. Messtechnik, und genau die wollen und werden wir mittels Klage durchsetzen.
"Stand der Technik" definiert der Betreiber mit der gerade so nötigsten Technik, um die Grenzwerte eben so einzuhalten. Oder anders: Sie wissen genau was Sie tun, aber Sie tun nicht, was Sie wissen.
Wir fordern, dass die beste verfügbare Technik zum Einzug kommt! In dem derzeit laufenden Verfahren wird eben diese Diskrepanz klar aufgezeigt. Beispielsweise wäre es mit qualifizierter, auf dem Markt verfügbarer, und zudem in ca. 50% der Kraftwerke eingesetzten Technik möglich, die NOx Belastung um ca. 2/3 zu reduzieren.
Diese Technik findet aber im IHKW-Andernach keinen Einzug, weil der Betreiber diese Technik als nicht notwendig ansieht. Das geht zu Lasten der Gesundheit.
Das Kraftwerk steht auf dem Gelände Rasselstein, es dient der Versorgung von Rasselstein, Rasselstein selbst hat das Grundkonzept entwickelt, Rasselstein selbst hat sich die GWE als Betreiber ausgesucht, und dann geht Rasselstein in der Öffentlichkeit allen Ernstes hin und publiziert, Sie haben ja nichts mit dem Kraftwerk zu tun, Betreiber sei die GWE. Es sollte öffentlich darüber gesprochen werden, wie Rasselstein, wie der Thyssen-Krupp Konzern, sich des Problems Kraftwerk entledigen will, indem er das Projekt auf einen externen Betreiber, die GWE, überträgt.
Wir haben die Chance das Kraftwerk maßgeblich zu beeinflussen, dazu brauchen wir den Rückhalt der Bevölkerung, dazu brauchen wir finanzielle Unterstützung. Kein Neuwieder kann und darf sich zurücklehnen, jeder ist aufgerufen uns jetzt zu unterstützen. Es geht um die Luft die wir atmen - hier im Neuwieder Becken. Wir sind in der heißen Phase. Jedem im Neuwieder Becken muss das klar sein.
Unterstützen Sie den Verein zur Reinhaltung der Luft im Neuwieder Becken e.V.!
Lars Ebert (Kläger)
0171 / 382 66 00
www.kein-ihkw-andernach.de
10.10.2007:
Sie wissen, was Sie tun - aber Sie tun nicht, was Sie wissen
Archiv / Extras um Schriftwechsel zwischen Lars Ebert und dem Bundesumweltministerium zum Thema "Stand der Technik" ergänzt.
Will ich lesen, hopp! -->
02.10.2007:
Archiv / Presseartikel um Artikel aus der Blick-Aktuell Neuwied vom 25.09.2007 ergänzt:
Ich bin guter Dinge extrem viel rauszuholen
(PDF, 319 KB)
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